Essen – Was und wann?

Ich habe Jason Fung’s The Obesity Code als Audiobook nun schon zum zweiten mal durch und kann euch den Inhalt nur empfehlen. “Essen – Was und wann?” ist die Essenz dessen, was man als Antworten aus dem Buch entnehmen kann, wenn man sich den Argumenten des kanadischen Mediziners öffnen möchte.

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Realitätsabgleich

Mein Trainingsplan für den Monat September war ganz offensichtlich etwas zu ambitioniert. An sich sieht so ein Vorhaben auf dem Papier (oder Screen) vielleicht durchführbar und sinnvoll aus, aber dann kommt eben entweder das Leben dazwischen oder aber am Ende gelangt man [ganz unweigerlich] zur Einsicht, dass da wohl eher der Wunsch der Vater des Gedankens war. In meinem Fall handelte es sich um eine Kombination aus beiden Gründen. Grundsätzlich lässt sich aber sagen, dass der Wille nach mehr Abwechslung in die richtige Richtung weist.

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Abwechslung tut gut

Ich werde mich in den nächsten Wochen darauf konzentrieren, möglichst viel Abwechslung in meine Trainingseinheiten zu bekommen. Mit den monatlichen Challenges neige ich naturgemäß dazu, mich komplett auf die gerade anstehende Aufgabe zu fokussieren und dabei die anderen ebenfalls wichtige Komponenten zu vernachlässigen. Das führt außerdem oft dazu, dass ich aus einem falschen Pflichtgefühl heraus, sogar auf meine Erholungsphasen verzichte, um versäumte Einheiten nachzuholen.

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Keine Challenge … ab in den Urlaub

Im August werde ich einige Tage im Urlaub sein und versuchen, mich richtig zu entspannen. Danach geht es nämlich gleich wieder ordentlich zu Sache, was Arbeit und sonstige freiwillige Verpflichtungen angeht. Der Ausblick auf die nächsten Monate wirkt – um es mal ganz milde auszudrücken – schon recht anspruchsvoll. Das Training soll trotzdem nicht zu kurz kommen, nur das von mir praktizierte Intervall-Fasten ist nicht wirklich familientauglich und wird deshalb zeitweise pausiert.

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Generation 50+ … na und?!

In den letzten Wochen war es still hier… aus “gutem” Grund! Ich brauchte etwas mehr Zeit (als gedacht), um mich mental mit einem Thema auseinanderzusetzen, welches ich – unter uns gesagt – gern noch einige Zeit ausgesessen hätte. Manche Dinge warten aber nicht, bis man bereit ist, sich mit ihnen zu beschäftigen. Sie sind irgendwann einfach Fakt. Wie zum Beispiel die Nachricht, dass ich nun offiziell zur “Generation 50+” gehöre.

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Run for the oceans 2019

Heute ist der Tag des Meeres. Im Jahr 2008 wurde von den Vereinten Nationen entschieden, am 8. Juni den World Oceans Day zu feiern. Seit dem dem 08.06.2009 wird deshalb jährlich die Aufmerksamkeit auf diesen Teil der Biosphäre gelenkt. Die Weltmeere sind wichtig für das Klima Erde, sie garantieren das Leben auf diesem Planeten. Mit der Kampagne “Run for the oceans” kann man für den Kampf gegen die Plastikverschmutzung der Ozeane laufen und somit das sportliche Hobby ganz einfach mit einem guten Zweck verbinden.

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Deine Ziele sollten SMART sein

Bevor du mit diesem Artikel im Geist bereits abschließt: Ich schmeiße heute nicht mit Buzzwords um mich, sondern schreibe über eine ganz konkrete Methode, die eigenen Ziele genau formulieren und besser bewerten zu können. In der Mitarbeiterführung und der Personalentwicklung werden Ziele gern im Rahmen einer Zielvereinbarung klar definiert. Ein Ziel ist in diesem Kontext nur dann smart, wenn es einige wichtige Grundbedingungen erfüllt. Zuerst einmal ist SMART aber ein Akronym, also ein aus den Anfangsbuchstaben mehrerer Wörter gebildetes Kurzwort.

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Was gibt’s als nächstes?

Mein Trainingspensum im Mai war ganz ordentlich. Ich bin wirklich zufrieden mit dem, was ich da geleistet habe. Schaut man sich die Tabelle der Mai-Challenge mal genauer an, kann man auch die Verteilung von HIIT, reinem Kardio- und dem Krafttraining sehr gut erkennen. Meinen Schwerpunkt lege ich natürlich weiter auf das Training mit schweren Gewichten. Aber auch Kardio und HIIT ergeben in der Summe fast 10 Stunden, sodass ich die stolze Summe von fast 20 Trainingsstunden verbuchen kann. Ich finde, das ist eine ziemlich beeindruckende Zahl.

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Wie trainiert man die Bauchmuskeln richtig?

Am Ende meiner Gym-Workouts gehe ich häufig noch in den “Functional-Bereich”, um mich abschließend noch etwas zu dehnen. Da ist meist genug Platz und das Risiko, sich an herumstehenden Maschinen weh zutun, ist gleich null. Eine Merkwürdigkeit kann ich dort aber fast immer beobachten: Gruppen von Männern, die fast obsessiv Crunches in allen nur erdenklichen Varianten ausführen. Wenn so viele Leute (mit oft so wenig sichtbarem Erfolg) zielgerichtet ihre Bauchmuskeln trainieren, fange ich natürlich an, mich nach der Sinnhaftigkeit dieser Tätigkeit zu fragen.

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Hygiene im Gym

Hast dir schon mal Gedanken darüber gemacht, wie wichtig eigentlich Hygiene im Gym ist? Manchmal schiebt man ja speziell solche Themen gern weit von sich weg, um bloß nicht zu genau über die Gefahren nachdenken zu müssen. Aber heute bin ich – im wahrsten Sinne des Wortes – mit der Nase auf das Thema gestoßen worden, als einer Trainierenden im Gym stetig mit einer vollen Flasche einer vermutlich desinfizierenden Lösung alle Geräte und Handeln vor und nach der Benutzung reinigte. Das erfüllte vermutlich seinen Zweck, roch aber leider sehr unangenehm nach Chemikalien.

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