Ab an die Rudermaschine

Ab an die Rudermaschine hieß es heute. Der Plan des Coaches sah zwar eigentlich etwas anderes vor, aber ich hatte heute nur wenig Lust dazu, es so richtig krachen zu lassen. Stattdessen war mir eher nach einer lockeren Kardioeinheit zumute.

Bei mir zu Hause steht ein recht ordentlicher Hometrainer vor dem Fernseher, weshalb ich mich im Sportstudio auch nicht unbedingt auf so ein Ding setzen will. Das Radeln darauf begeistert mich eh schon nicht so sehr. Es ist nur ein sehr sehr blasser Ersatz für das Radfahren auf der Straße oder im freien Gelände.

Im Gym begeistert mich seit einiger Zeit jedoch die Rudermaschine sehr. Das ist so eines der Geräte, das ich eher in einem Sportstudio erwarte, weil es viel zu groß ist, um es zu Hause zu haben. Zumindest, wenn der Familienfrieden langfristig halten soll.

Die Rudermaschinen stehen bei mir im Studio erhöht auf einem Plateau. Man kann so super die Besucher beobachten, ohne das es gleich auffällt. Dabei geht es mir keineswegs ums Lästern, falls das gerade falsch angekommen ist. Nein, man kann sich auch ein bisschen was bei einigen Athleten abschauen.

Ich habe mich dann kurzerhand für das „1500M Pyramid“ Workout entschieden, für das ich 29:10 Minuten gebraucht habe. Die Intervalle sehen dabei so aus:

  1. 500 Meter + 30 Sekunden Pause
  2. 100 Meter + 45 Sekunden Pause
  3. 1500 Meter + 60 Sekunden Pause
  4. 1000 Meter + 45 Sekunden Pause
  5. 500 Meter

Danach hatte ich noch etwas Zeit, sodass ich die Einheit „100M Intervals“ nachgeschoben habe. Das sind 5 x 100 Meter mit jeweils 10 Sekunden Pause zwischen jedem Intervall. Das waren dann noch weitere 3:23 Minuten Training und 5000 Meter insgesamt.

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