Abwechslung muss sein

Ich hatte in den letzten Wochen häufig Probleme mit meiner Motivation. Ich bin aber fest davon überzeugt, das es sich eben nicht nur um den inneren Schweinehund handelt, den man mit ein paar einfachen Tricks überlisten kann. In denke, es handelt sich dabei vor allem um ein Signal, dass mein Körper etwas mehr Ruhe benötigt und dass sich mein Kopf ein wenig mit der verordneten Routine langweilt.

Seit einigen Tagen gibt es deshalb kein Training mehr mit Gewichten oder Maschinen. Stattdessen gibt der Bodyweight Coach von Freeletics wieder den Ton an. Allerdings gibt es die Workouts nur noch an 3 Tagen in der Woche, ich will ja nicht gleich wieder dem nächsten Extrem verfallen. An den verbleibenden Tagen nehme ich das Springseil mit in das Studio oder beschäftige mich mit ganz ungewohnten Dingen.

Da sich mein Knie relativ fit anfühlt, habe ich die Squashschläger aus dem Keller geholt und wieder auf Vordermann gebracht.  Dann habe ich mich in der Firma umgehört und recht schnell einen Interessenten gefunden, der mit mir hin und wieder in den Squashcourt gehen möchte. In meinem Fitnessstudio gibt es insgesamt 4 Courts, sodass ich auch ab und an allein gehen kann, um meine Technik wieder aufzubauen.

Die wichtigste Neuerung ist jedoch, dass ich viel häufiger ins Studio gehe, um in der Wellnesszone zu relaxen. Die finnische Sauna, das Eisbad, die türkische Sauna und das Massagebecken sind so meine Highlights. Es ist tatsächlich so, dass ich viel motivierter bin, was das Gym angeht. Allerdings konnte ich auch einige Verbesserungen bei der Bewältigung des täglichen Arbeitsstresses feststellen.

Manchmal sind nur einige Neujustierungen notwendig, um nicht am Ende noch aufzugeben!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.