Ich will fitter werden

Caucasian Fitness Woman Practicing Yoga Caucasian Fitness Woman Practicing Yoga At Sunset

Das hört man ja öfter: “Ich will fitter werden”. Der Wunsch wird sehr häufig zum Anfang des Jahres vorgetragen, wenn es um die Neujahrsvorsätze geht. Dann gibt es noch mehrere Momente über das Jahr verteilt, an denen das Projekt wieder neu gestartet wird. Manch einer wird wohl im März oder im April beim Wechsel der Garderobe mit der harten Realität konfrontiert. Andere realisieren im Frühjahr, dass es gerade noch 3 oder 4 Monate bis zum Sommerurlaub sind und entschließen sich, dieses Jahr eine bessere Figur an Strand abgegeben zu wollen.

1. Ziel setzen – So konkret wie möglich

Das Problem mit dem einfachen Wunsch “fitter zu werden” ist leider, dass er offensichtlich nicht sehr konkret ist. Fitness, was ist das genau? Jeder wird das, denke ich, ganz anders und sehr individuell für sich selbst festlegen. Oft sind aber leider keine messbaren Werte mit dieser Ideen verbunden. Aber um das Ziel tatsächlich erreichen zu können, braucht es etwas, an dem man den Erfolg festmachen kann. Bist du fit, wenn Du 100 Burpees am Stück schaffst? Oder willst Du erst einmal abnehmen? Wie viel genau? Hast du einen Zeitrahmen, in dem du deine Ziele erreichen willst?

2. Fortschritte messen und aufschreiben

Ein konkretes Ziel lässt sich gut verfolgen. Der Zwischenstand kann (und sollte regelmäßig) gemessen werden. Befindet man sich auf dem richtigen Weg oder läuft das Vorhaben gerade aus dem Ruder, kann man dies im besten Fall sehr schnell erkennen. Messbare Erfolge beim Abnehmen sind aber nur eine Seite der Medaille. Ich selbst versuche immer, mich nicht allzu lange in meiner Komfortzone aufzuhalten, was das Training betrifft. Ein Trainingstagebuch hilft sehr dabei, wenn es darum geht, die eigene Entwicklung festzuhalten. Einige Fitness-Apps können auch hilfreich sein.

3. Dauerhafte Veränderungen anstreben

Es ist ja eher selten so, dass es nur daran lag, dass man Sport nur noch passiv vor dem Fernseher verfolgt hat. Bei mir war es damals ein “guter” Mix aus allem: Schlechte Ernährungsgewohnheiten, zu wenig körperliche Aktivitäten, viel Stress und wenig gute Erholung! Das führt dann über Jahre zu wenig guten Aussichten für die Zukunft. Man kann das alles nicht mal eben mit einem “12 Wochen Zauber-Abnehm-Programm” korrigieren. Was aber genau der Auslöser war, um an der eigenen Fitness arbeiten zu wollen, interessiert am Ende – wenn das Ergebnis stimmt – vermutlich weniger.

Stolz bin ich persönlich auf all die dauerhaften Veränderungen in meinem Lebensstil, die dazu führten, dass ich mich heute tatsächlich fit fühle.

Wie ist deine Meinung zum Thema?

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.