Abwechslung tut gut

Ich werde mich in den nächsten Wochen darauf konzentrieren, möglichst viel Abwechslung in meine Trainingseinheiten zu bekommen. Mit den monatlichen Challenges neige ich naturgemäß dazu, mich komplett auf die gerade anstehende Aufgabe zu fokussieren und dabei die anderen ebenfalls wichtige Komponenten zu vernachlässigen. Das führt außerdem oft dazu, dass ich aus einem falschen Pflichtgefühl heraus, sogar auf meine Erholungsphasen verzichte, um versäumte Einheiten nachzuholen.

Sind Challenges also zu irgendetwas gut?

Ich denke trotzdem, dass die Challenges zu etwas gut sind. In den Wintermonaten wird es unter Umständen schwierig werden, genug Laufeinheiten unterzubringen. Die Idee, das ganze Pensum auf dem Laufband abzuarbeiten, schreckt mich mehr ab als eine Challenge mit 100 Burpees pro Tag durchzuziehen. Eventuell gehen ja sogar 250 Burpees. Wer weiß? Auf jeden Fall ist die kardiovaskulare Belastung vermutlich sehr ähnlich und Burpees bieten ja noch mehr Vorteile.

Wie wird mein Training aussehen?

Ich werde in den nächsten Wochen jeweils 3 Trainingseinheiten mit Gewichten absolvieren. Außerdem wird es noch 3 Einheiten mit Bodyweight-Übungen geben und 3 Laufeinheiten werden ebenfalls über die Woche verteilt. Ich will mindestens einen kompletten Ruhetag in der Planung haben, was wiederum bedeutet, dass ich 9 Trainingseinheiten auf 6 Tage verteilen muss. Es sieht ganz so aus, als wenn ich mich morgens wieder etwas früher aus dem Bett bewegen muss.

Hier ein erster Entwurf:

MorgensMittags
MontagKraftsport
Dienstag5 km LaufBodyweight
MittwochBodyweightKraftsport
Donnerstag5 km LaufBodyweight
FreitagKraftsport
Samstag10 km Lauf
Sonntag

Es wird allerdings noch eine weitere ganz neue Komponente geben, die für mehr Abwechslung sorgt. Allerdings ist noch nicht klar, wann genau und mit welcher Frequenz das Ganze stattfinden wird. Aber eines ist schon mal sicher:

Ich werde abends hin und wieder zum Yoga gehen.

Hört sich vielleicht seltsam an, aber ich erhoffe mir gute Ergebnisse für mehr Erholung und Entspannung. Ich bin nämlich nach wie vor sehr faul, wenn es ums Dehnen am Ende meiner Trainingseinheiten geht.

Hast du Erfahrungen mit Yoga? Was hältst du davon?

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