12 Wochen Trainingsplan für meinen ersten Triathlon

Bis zum Start bei meinem ersten Triathlon stehen mir nur noch zirka 9 Wochen zur Verfügung, um mich (hoffentlich ausreichend) vorbereiten zu können. Ich trainiere ja sowieso schon sehr regelmäßig. Meine Umfänge sollten demnach stimmen. Insofern brauchte es also nicht sehr viel mehr, als Schwimmen, Radfahren, Laufen und Erholung einigermaßen gut auszubalancieren. In den letzten 3 Wochen bin ich nun meinem persönlichen „12 Wochen Trainingsplan für meinen ersten Triathlon“ gefolgt, den ich in diesem Artikel einmal genauer vorstellen möchte.

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Triathlon in 2021 – Selbst ist der Mann

Am vergangenen Wochenende sollte ursprünglich meine Premiere bei einem Triathlon sein. Ich hatte mich Anfang des Jahres beim Berlin Triathlon für die Sprintdistanz angemeldet. Die Idee als Rookie beim allerersten Mal in Berlin zu starten, fand ich allein wegen meiner Herkunft schon sehr passend. Leider wurde die Veranstaltung – aufgrund der aktuellen Lage – aber auf Ende Juli verschoben. Das wiederum wurde von meinem Terminkalender strikt abgelehnt und nun sah es fast wieder so aus, als wenn auch in 2021 keine Start möglich sein würde.

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Training mit dem eigenen Körpergewicht

Im Dezember werde ich ohne Eisen und Geräte trainieren. Hin und wieder schadet so eine Pause von den Gewichten auch nicht. Meine Motivation lies in den letzten Tagen deutlich nach. Ein sicheres Zeichen für mich, dass wieder der Moment gekommen ist, meinen Trainingsplan etwas umzukrempeln. Für eine Pause von der üblichen Routine steige ich wieder ins Training mit dem eigenen Körpergewicht ein. Der Körper bekommt dann wieder neue Reize gesetzt und die Workouts, die ich so geplant habe, werden mir auch beim Aufbau der Kondition fürs Laufen helfen.

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Realitätsabgleich

Mein Trainingsplan für den Monat September war ganz offensichtlich etwas zu ambitioniert. An sich sieht so ein Vorhaben auf dem Papier (oder Screen) vielleicht durchführbar und sinnvoll aus, aber dann kommt eben entweder das Leben dazwischen oder aber am Ende gelangt man [ganz unweigerlich] zur Einsicht, dass da wohl eher der Wunsch der Vater des Gedankens war. In meinem Fall handelte es sich um eine Kombination aus beiden Gründen. Grundsätzlich lässt sich aber sagen, dass der Wille nach mehr Abwechslung in die richtige Richtung weist.

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Keine Challenge … ab in den Urlaub

Im August werde ich einige Tage im Urlaub sein und versuchen, mich richtig zu entspannen. Danach geht es nämlich gleich wieder ordentlich zu Sache, was Arbeit und sonstige freiwillige Verpflichtungen angeht. Der Ausblick auf die nächsten Monate wirkt – um es mal ganz milde auszudrücken – schon recht anspruchsvoll. Das Training soll trotzdem nicht zu kurz kommen, nur das von mir praktizierte Intervall-Fasten ist nicht wirklich familientauglich und wird deshalb zeitweise pausiert.

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Run for the oceans 2019

Heute ist der Tag des Meeres. Im Jahr 2008 wurde von den Vereinten Nationen entschieden, am 8. Juni den World Oceans Day zu feiern. Seit dem dem 08.06.2009 wird deshalb jährlich die Aufmerksamkeit auf diesen Teil der Biosphäre gelenkt. Die Weltmeere sind wichtig für das Klima Erde, sie garantieren das Leben auf diesem Planeten. Mit der Kampagne „Run for the oceans“ kann man für den Kampf gegen die Plastikverschmutzung der Ozeane laufen und somit das sportliche Hobby ganz einfach mit einem guten Zweck verbinden.

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Was gibt’s als nächstes?

Mein Trainingspensum im Mai war ganz ordentlich. Ich bin wirklich zufrieden mit dem, was ich da geleistet habe. Schaut man sich die Tabelle der Mai-Challenge mal genauer an, kann man auch die Verteilung von HIIT, reinem Kardio- und dem Krafttraining sehr gut erkennen. Meinen Schwerpunkt lege ich natürlich weiter auf das Training mit schweren Gewichten. Aber auch Kardio und HIIT ergeben in der Summe fast 10 Stunden, sodass ich die stolze Summe von fast 20 Trainingsstunden verbuchen kann. Ich finde, das ist eine ziemlich beeindruckende Zahl.

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Nach der Challenge ist mitten drin

Der April war ein echter Erfolg. Ich bin dem Freeletics Bodyweight Coach treu gefolgt und hatte wirklich viel Spaß beim Training. Die Challenge hat klar gezeigt, dass das Dranbleiben an so einem Trainingsplan sehr gut möglich oder sogar – wie in meinem Fall – gefühlt leicht sein kann. Insgesamt fühlten sich die Vorgaben des Freeletics Coaches zu jedem Zeitpunkt machbar an. Der Zeitaufwand für die täglichen Workouts war aber trotzdem nicht unerheblich, immerhin war meine komplett verfügbare Trainingszeit in der Mittagspause notwendig, um alle Aufgaben sauber abzuarbeiten.

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Vortrag auf dem WordCamp Bari

Ich hab eigentlich nicht damit gerechnet, aber ich hatte vor einiger Zeit ein paar Vorschläge für den „Call for Speakers“ des WordCamp Bari 2019 gemacht und bin tatsächlich angenommen worden. Falls dir die Begriffe eher spanisch vorkommen: Ein WordCamp ist eine Veranstaltung, bei der sich alles um WordPress – also die Software mit der diese Website angetrieben wird – dreht. Dabei werden nicht nur Themen für Programmierer und Designer angeboten, sondern gern auch Business- und Anwenderthemen besprochen.

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April Challenge

Ich habe in den letzten Tagen daran gearbeitet, die Daten der März-Challenge sauber über die Google-Fit-API zu bekommen, um dann ohne große Nacharbeit eine tabellarische Übersicht der Ergebnisse mit einem nett ausschauendem Diagramm zu erhalten. Das Endergebnis dieser Übung kann sich durchaus sehen lassen. Das Resultat der Challenge war leider nicht von Erfolg gekrönt.

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