Burpee-Challenge – Letzte Woche

Athletic Runner Finis Line Track

Die Challenge geht in die heiße Phase. Vorweg aber erst einmal der aktuelle Zwischenstand: 20 von 31 Serien habe ich bereits absolviert, 2000 Burpees sind demnach geschafft. Allerdings bedeutet das auch, dass ich einen kleinen (aber immer noch korrigierbaren) Rückstand aufgebaut habe. Ich habe also noch eine Woche, in der ich sowohl dranbleiben als auch die geschwänzten Serien nachholen muss.

Ich kann bereits jetzt sagen, dass ich wieder einige interessante Erkenntnisse sammeln konnte. Insofern ist die Burpee-Challenge bereits jetzt ein Erfolg, auch wenn es bisher vielleicht nicht so aussieht.

100 Burpees kosten viel Überwindung

Vielleicht nehme ich das ganz verfälscht wahr, aber 100 Burpees kosten mich jeden Tag aufs neue unglaublich viel Überwindung. Die Dinger bringen mich dermaßen aus der Puste, dass ich mich immer wieder dabei ertappe, wie ich bereits den Start mit tausend verschiedenen Ausreden hinauszögere. Das gilt noch mehr für den frühen Morgen, als für die Mittagszeit zu der ich normalerweise trainiere. Zudem ist das Ganze Abends mental und körperlich aus diesem Grund für mich nicht mehr durchführbar.

Es ist ein weiter Weg für unter 10 Minuten

Im letzten Jahr habe ich ja bereits eine ähnliche Challenge gemacht. Allerdings war das Ziel anders gesteckt, weil ich 100 Burpees in einer Zeit unter 10 Minuten schaffen wollte . Dementsprechend hatte ich erst die Burpees und danach mit dem Rest des Trainings weiter gemacht. Diesmal ist es umgekehrt. Ich gebe den Muskeln erst einmal ordentlich was zu tun und brenne den verbleibenden Rest des Tanks schließlich mit den Burpees leer. Dementsprechend ist die Ausführung um Längen anstrengender, was man auch an den Zeiten klar erkennen kann.

Zu kurze Erholungsphasen

Der momentane Rhythmus, fast jeden Tag zu trainieren, ist insofern problematisch, da ich ziemlich genau merke, dass mein Körper sehr viel mehr Zeit als normal zum Regenerieren braucht. Ich versuche deshalb, viel früher als sonst ins Bett zu kommen und Stress weit entfernt abprallen zu lassen. Ich werde das nach der Challenge auch etwas sinnvoller gestalten und die Wochenenden eher für aktive Erholung – wie zum Beispiel Radfahren oder Laufen – zu nutzen.

Ich hab in den letzten beiden Tagen allein deshalb fünfe gerade sein lassen, was sich schon ganz gut anfühlte. Mal schauen, wie die kommende Woche läuft.

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