Die nächste Challenge läuft schon

Die Februar-Challenge ist erfolgreich beendet und ich kann nur sagen: Ich bin echt froh darüber. Den letzten Tag habe ich mit einem Freeletics-Workout abgefeiert, das ich ursprünglich zwar als „etwas länger aber eher harmlos“ eingestuft hatte. Allerdings stellte sich heraus, dass meine Aversion gegen Aphrodite ziemlich unbegründet ist. Thalassa ist auch recht zeitintensiv, zumindest mit meiner momentanen Kondition.

Ich bin ja schon eine ganze Weile mit einem Freeletics-Abo unterwegs. Allerdings habe ich einige der Workouts vorher nie gemacht. Eine ganze Reihe dieser Trainingseinheiten sind recht neu, manche kannte ich bereits, hatte sie bisher jedoch einfach ausgeschlossen. Entweder waren Sprints dabei oder sehr anspruchsvolle Übungen wie Pistol Squats oder Clapping Pushups waren Teil der Workouts.

Was habe ich gelernt

Anfangs konnte ich noch auf einfache und kürzere Workouts zurückgreifen. Da ich aber kein Workout wiederholen wollte, wurden die Einheiten täglich entweder länger oder anspruchsvoller. In der letzten Woche war an normales Training mit Gewichten nicht mehr zu denken, weil mir durch die Länge der Bodyweight-Einheiten schlichtweg die Zeit dazu fehlte. Ich gehe ja entweder vor der Arbeit oder in der Mittagspause trainieren.

Allerdings bin ich sehr zufrieden damit, mal ganz neue Sachen ausprobiert und mich gehörig aus der Komfort-Zone herausbewegt zu haben. An einigen Tagen habe ich ordentlich gespürt, dass meine Kondition nicht unbedingt oberste Klasse ist. Das ist tatsächlich eine sehr wichtige Lektion, weil ich diesen Aspekt wohl vernachlässigt habe. In der Zukunft soll mir das nicht mehr passieren.

Die März-Challenge

Um wieder konditionell besser dazustehen, ist ein Kardiotraining also eine unverzichtbare Komponente. Damit das zeitlich auch in mein normales Training passt, erscheinen mir 100 Burpees pro Tag ein probates Mittel. Ich hatte das im letzten Jahr schon einmal zu laufen, will die Einheiten aber diesmal an jedem Tag des Monats absolvieren. Ich denke, dass ich am Ende wieder zu wertvollen Erkenntnissen gelangen werde.

Durch diese Lösung kann ich also mein Training mit Gewichten wieder aufnehmen und mit den Burpees den Muskeln am Ende des Trainings noch den Rest geben. Viele Athleten gehen am Ende der Sessions immer auf das Laufband oder den Stepper, um den Nachbrenn-Effekt noch zu steigern. 100 Burpees sollten einen noch grösseren Effekt haben. Mal schauen, ob sich das auch messen lässt.

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