Meine Hörbuchliste zum Thema Fitness bisher

Heute gab es mal eine geringfügig längere Einheit auf dem Hometrainer: P3 (max. 130 Watt) für 20 Minuten und 7,6 km auf dem Tacho am Ende. Ich hatte ja schon angemerkt, dass ich schrittweise erstmal die Dauer wieder erhöhen werde. Die Zeit beim Radeln lässt sich auch ganz prima mit Hörbüchern nutzen. Ich muss da vielleicht erst einmal vorausschicken, dass ich seit einigen Monaten ein Abo bei Audible hab.

Den Tipp, mir Bücher anzuhören, habe ich von Mark Maslow, dessen Blog ich regelmäßig lese. Ich kann das inzwischen auch nur empfehlen, wenn ihr ein Mittel gegen Langeweile für die Fahrt zur Arbeit sucht. Zumindest ist das bei mir so, dass ich mir nicht vorstellen kann, ein richtiges Buch auf der Fahrt zur Arbeit oder zurück genießen zu können.

Vor einiger Zeit hätte ich noch die Nase gerümpft, aber inzwischen bin ich vollends bekehrt. Ich hätte mir einige Bücher wahrscheinlich nicht gekauft, weil ich mir wahrscheinlich schon vorher eingestanden hätte, dass ich ihnen nicht die notwendige Aufmerksamkeit schenken würde.

Meine Liste bisher:

„Der 4-Stunden-Körper“ von Timothy Ferriss in deutscher Sprache war mein erstes Hörbuch. Im Nachhinein muss ich sagen, dass es auch das Buch zum Thema ist, das mich am wenigsten überzeugt hat. Tim finde ich zwar sehr sympatisch aber ich finde auch, dass man das 4 Stunden Marketing nicht auf jedes Thema übertragen sollte.

„Nachrichten vom Ironman“ hatte ich schon auf meiner Amazon-Wunschliste. Das Buch von Thorsten Schröder ist eine erstklassige Wahl. Ich fand es sehr inspirierend, mit dabei zu sein, wie sich jemand erfolgreich auf einen Ironman vorbereitet und dabei noch Arbeit und Beziehung unter einen Hut bekommt.

Das „Handbuch des Helden“ von Christopher McDougall ist ein Ausflug in die Geschichte und die Suche nach der Frage, woraus Helden gemacht sind. Er wirft viele Fragen auf, bietet aber jede Menge Informationen, die sich abseits vom heutigen Mainstream befinden und macht Lust darauf, über den Tellerrand zu schauen und sich weiter zu informieren.

„Born to Run“ war dann die logische Konsequenz. Das zweite Buch von Christopher McDougall ist sehr unterhaltsam und unglaublich inspirierend, wenn dich die Themen Trailrunning und Ultramarathon genauso wie mich begeistern können. „Born to Run“ ist auch die Erklärung für Wahl des Buches von Scott Jurek am Ende der Liste.

„A Life Without Limits“ von Chrissie Wellington war mein erstes englisches Hörbuch, dass ich bei Audible geordert habe. Man nimmt das ja oft nicht so wahr, aber wenn man jemanden zuhört, der einen britischen Akzent hat, kann das stark gewöhnungsbedürftig sein. Die Geschichte von Chrissie ist aber wirklich sehr beeindruckend und es war schön aus erster Hand alles über ihre Karriere als professioneller Triathlet zu erfahren.

„Fitness Confidential“ von Vinnie Tortorich ist wirklich ein Kracher. Vinnie ist unglaublich offen, man hat manchmal sogar das Gefühl zu viel über ihn selbst zu erfahren. Witzig sind die Unterbrechungen, wenn er vom Buch abweicht und anfängt zu plaudern. Wie ein Bulldozer rechnet er auch mit einigen Mythen beim Fitness ab und mit dem Service in Studios ab. Wirklich empfehlenswert!

Ich hab jetzt „Eat and Run: My Unlikely Journey to Ultramarathon Greatness“ von Scott Jurek komplett angehört. Abgesehen von der Sprecherstimme, die mich Anfangs ein bisschen auf die Probe gestellt hatte, fand ich das Hörbuch wirklich inspirierend und ich hab aus den Erzählungen auch ein bisschen Hoffnung für meine Knieverletzung geschöpft.

Falls ihr nun interessiert aber nicht vollends sicher seid, ob das was für euch ist: Mit dem Prime-Spezialangebot könnt ihr Audible übrigens 3 Monate lang kostenlos probieren.

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