Squash – Märzprobe

Am Freitag habe ich mich mal wieder mit meinem Kumpel Marco getroffen, um etwas neues auszuprobieren. Diesmal war Squash dran. Unser erklärtes Ziel ist ja, uns jeden Monat einmal zu treffen und etwas zusammen zu machen, das für mindestens einen von uns beiden Neuland ist. Im Februar haben wir das Angebot eines Vereins wahrgenommen, der das Klettern an der Inoorwand kostenlos in einer Schnupperstunde anbietet. Diesmal hatten wir aber ganz normal bei einer nahe gelegenen Fitness-Anlage einen Termin über das Telefon ausgemacht.

Falls ihr mit dieser Sportart noch nicht so viel anfangen könnt: Squash ist ein Rückschlagspiel wie Tennis oder Badminton. Es wird in einem geschlossenen Raum – dem Squashcourt – gespielt. Der Ball ist in etwa so groß wie ein Golfball, ist aber aus Gummi. Innen ist er hohl. Ein Squashschläger ist etwas schwerer als ein Badminton- aber leichter und kleiner als ein Tennisschläger.

Das Spiel kann sehr schnell sein und wird als (konditionell) anspruchsvoll empfunden, weil man vor allem anfangs dazu neigt, dem Ball ohne Plan hinterher zu laufen.

Diesmal war Marco der Anfänger, ich der Platzhirsch. Ich bin früher recht häufig spielen gegangen. Und auch in der näheren Vergangenheit hatte ich einige Male die Möglichkeit zu trainieren. Ich würde also behaupten wollen, dass keine Gefahr besteht, völlig aus der Übung zu sein. Marco hat sich ganz ordentlich geschlagen, er ist sowieso recht fit. Allerdings haben wir auch gemerkt, dass man schnelle Sportarten mit Bewegungen, die nicht gewöhnt ist, nicht auf die leichte Schulter nehmen darf. Nach einer Stunde hatten wir auch genug und sind zufrieden nach Hause.

Habt ihr auch schon Squash probiert? Wenn ja, wie ist es gelaufen? Hat’s euch gefallen?

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