Und wieder grüsst die Hellweek

Das Statusupdate der Woche fällt diesmal etwas anders aus. Als ich vom Freeletics Gym Coach am Anfang der Woche einen neuen Plan haben wollte, hatte ich eigentlich 3  Trainingstage im Sinn. Schließlich stand der Ostermontag mit der Familie an und für Mittwoch hatte ich endlich meinen entscheidenden Termin mit dem Orthopäden.

Allerdings kam alles anders. Nach der Bestätigung, dass ich die neue Woche beginnen möchte, begrüsste mich der Coach mit der Nachricht, dass ich nun eine „Hellweek“ vor mir hätte. Ich kenne das Prozedere bereits vom Bodyweight Coach, aber würdet ihr das beim Gym Coach erwarten? Zählt hier nicht eher die Qualität der Ausführung und die Einhaltung der Pausen?

Am Dienstag stand dann soviel auf meinem Plan, dass ich – ohne jetzt übertreiben zu müssen – für 2 Tage genug gehabt hätte. Ich habe meine sportlichen Aktivitäten schon vor einiger Zeit ganz bewusst auf die frühen Morgenstunden vor der Arbeit oder als Alternative dazu in die Zeit während der Mittagspause gelegt, um den Familienfrieden nicht zu stressen und so genug Zeit für den Nachwuchs zu haben.

Weil das zeitlich also wirklich nicht zu schaffen war, habe ich mich entschlossen, mich „nur“ auf die reinen Kraftübungen zu konzentrieren. Das lief dann an den restlichen Tagen ganz genauso.

Am Dienstag gab es demnach erst Upper Body I mit insgesamt 80 kg (40 + 40) und Lower Body I mit 65 kg (32,5 + 32,5) auf der Langhantel. Mit Erwärmung, Pausen und der Dehnung am Ende brauche ich etwa eine Stunde für die ganze Geschichte. Am Donnerstag stand Upper Body II mit 45 kg (22,5 + 22,5) und Lower Body II mit 55 kg (30 + 25) auf der Langhantel auf dem Programm. Zum Ausklang habe ich noch einen 500 M Ladder auf dem Rower in 10:24 Minuten draufgelegt. Am Freitag gab es schließlich erneut Upper Body I mit 80 kg und Lower Body III mit 50 kg (27,5 + 22,5 kg) auf der Langhantel. Hier gab es zum Ausklang auch noch einmal einen 500 M Ladder in  in 10:20 Minuten.

Den Rower schalte ich inzwischen immer auf der höchste Stufe, damit ich mich richtig auspowern kann. Das Gerät gefällt mir nach wie vor richtig gut. Lediglich die 4500 Meter vor einigen Tagen habe ich als grenzwertig in Erinnerung.

Noch ein kurzes Update zu meinem Besuch beim Orthopäden:

Als ich mich vor einigen Monaten gegen die Operation am Knie entschieden habe, hatte ich auch gleich den Facharzt gewechselt. Ich bin privat zu einem Spezialisten gewechselt, der auch bei Profisportlern einen hervorragenden Ruf hat. Das Urteil nach den letzten Untersuchungen lässt wieder Hoffnung aufkommen … Es ist keine Knieoperation notwendig und ich soll die Beinmuskulator weiter aufbauen wie in den letzten Monaten! Olé!!

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