Warm Up and Cool Down

In den letzten Tagen bin ich durch die Workouts gerast und habe mir zudem die schlechte Angewohnheit zu eigen gemacht, auf die Routinen zum Aufwärmen vor dem Training und das Stretching am Ende zu verzichten, nur um noch etwas mehr Zeit sparen zu können. Das hängt vor allem damit zusammen, dass ich in der Mittagspause effektiv weniger als eine Stunde zur Verfügung habe.

Ich weiß, langfristig ist das keine gute Sache. Das Risiko sich durch solche schlechten Marotten zu verletzen, ist eigentlich viel zu hoch und ich sollte es auch besser wissen. Schließlich habe ich für die Schnapsidee vor über einem Jahr, als ich mit angeschwollenen Knie trotzdem jeden Tag mindestens 5 km weiter gelaufen bin, obwohl eine Pause viel besser gewesen wäre, einen hohen Preis bezahlt.

Demnächst wird es in Mailand tagsüber wieder recht heiß sein, was bedeutet, dass das Trainieren um die Mittagszeit sehr viel anstrengender sein wird. Das Trainieren am Morgen bietet dann nicht nur den zeitlichen Vorteil, sondern verspricht auch etwas kühlere Temperaturen. Es besteht als Hoffnung und ich kann deshalb an dieser Stelle gleich Besserung versprechen.

Gestern habe ich erst das Upper Body III Workout (5 x 6 Pullups + 6 Dips), ein 500 Meter Ladder auf dem Rower (wie immer auf Stufe 10) in 10:28 Minuten und das Vor Workout (Barbell Curls, Pull Press, Triceps Extensions + Pullovers) durchgeführt. Heute habe ich das Lower Body I Workout (Back Squats + Romaninan Dealifts) mit der 35 kg Langhantel, Baldur mit 20 kg (Back Squats + Lunges) und ein 1500 Meter Pyramid auf dem Rower in 30:23 Minuten absolviert.

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