Was ging ab bei mir?

Die letzten beiden Monate waren echt stressig, was aber kein Grund war, weniger hart am Ball zu bleiben. Nur das Blog fällt hier schnell mal durch das Raster meiner Prioritäten. Schade eigentlich, ich will das Projekt aber früher oder später nämlich noch ordentlich pushen.

Mental

Arbeitsmäßig geht’s wie immer ordentlich zur Sache. Was mir im Augenblick aber noch viel weniger Zeit für die Familie lässt und mich auch wenn ich zu Hause bin, häufig mit meinen Gedanken abschweifen lässt, ist die Community-Arbeit rund um die Organisation des WordCamp Milano 2018, wo ich diesmal den Team-Leader stelle.

Ich habe es hin und wieder geschafft, mich morgens aus dem Bett zu raffen, um dann gegen 7:30 in der Frühe im Sportstudio zu sein. Der sofort spürbare Effekt ist, dass ich mich den ganzen Tag viel entspannter fühle. Da ich sonst in der Mittagspause trainieren gehe, fühlt sich das mentale Wohlbefinden an solchen Tagen insgesamt größer an.

Ernährung

Was ich seit einiger Zeit eisern durchziehe, ist meine Ernährungsweise. Ich habe für mich persönlich festgestellt, dass mir die Warrior Diät *  ganz gut liegt. Zumindest an Arbeitstagen habe ich weniger Probleme damit, nur in dem von mir gewählten Zeitraum zwischen 19 und 23 Uhr zu essen. Am Wochenende ist das allerdings viel schwieriger durchzuhalten.

Nur in einem 4-Stunden-Fenster zu essen, hört sich für einige vielleicht sehr  extrem an, und der Anfang war auch nicht einfach, aber inzwischen profitiere ich von einigen Effekten, die dem Kurzfasten attestiert werden. Das wird vermutlich nicht bei jedem die gleichen Effekte haben, ich habe aber bisher nur gute Erfahrungen gemacht.

Krafttraining

Coach Carter ist immer noch meine bevorzugte App, wenn es um das Training mit schweren Gewichten geht. Alle 6 Wochen gibt es einen neuen Trainingsplan, was der Routine immer wieder einen neuen Kick gibt und Langeweile erst gar nicht aufkommt.

Tendenziell gehe ich von Montag bis Freitag um die Mittagszeit ins Sportstudio. An 3 Tagen versuche ich das Programm zu bewältigen, das mir Coach Carter stellt. Allerdings ist das Programm wohl so ausgelegt, dass man circa 1 Stunde einplanen muss. Oft habe ich nur 45 Minuten Zeit und muss dann an den anderen beiden Tagen kompensieren, was übrig geblieben ist.

Kardiotraining

Ich hatte im Urlaub ja wieder mal damit begonnen, etwas ernsthafter zu laufen und es sah auch ganz so aus, als wenn dem nichts mehr im Wege stehen würde, wenn ich immer ausreichend viele Erholungstage einlege. Schließlich gab es dann auch noch den Aufruf in der Firma beim diesjährigen DeeJey 10 in Mailand mitzulaufen und ich habe natürlich sofort zugesagt…

Allerdings musste ich mir ein paar Tage vor dem Ereignis eingestehen, dass mein Knie immer mehr Erholung brauchte und 10 km Running gar keine gute Idee war. Für den Kardioteil im Anschluss an das Training mit den Gewichten (vorausgesetzt es ist noch Zeit), nutze ich nun wieder die Workouts des Freeletics Bodyweight, was ich im Augenblick als ideal empfinde.

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